Unternehmens- berater

FAQs

A. Grundlagen und Definitionen

1. Wer kommt als Versicherungsnehmer infrage?

Die versicherte Tätigkeit der Unternehmens- und Personalberater umfasst insbesondere:

 

Unternehmens- und Personalberater

Entwicklung von Handlungsempfehlungen und Unterstützung bei ihrer Umsetzung

Gutachtertätigkeiten (einschließlich Publikationen)

Schulungen

Strategieberatung

Beratung in Corporate-, Finance- und Turnaround-Management

Risikomanagementberatung

Organisations- und Entwicklungsberatung

IT-, Technik- und Logistikberatung

Qualitätskontrollberatung

Interimsmanagement

Projektmanagement

Coaching

EDV-Einrichtung und –Implementierung

Sicherheitsberatung

 

Interimsmanager haben die Möglichkeit, mit dem optionalen Zusatzbaustein „D&O“ (Directors & Officers) umfassenden Versicherungsschutz zu erhalten.

 

Sollte Ihre Tätigkeit nicht aufgeführt sein, sprechen Sie bitte mit den Experten von contego (Kontaktformular), diese werden versuchen, eine bestmögliche Lösung für Sie bereit zu stellen.

 

2. Wie schließe ich den Versicherungsvertrag ab?

Bei den online aufgeführten Bedingungen für Consult by contego handelt es sich um einen Sondertarif. Er gilt bis zu den in der Tarifauswahl angegebenen Jahresnettoumsätzen (höchstens 2.500.000 €).

Der Weg zu Ihrem passgenauen Angebot führt über die Tarifauswahl und den Bausteinrechner; anschließend hängt das weitere Vorgehen davon, ob Sie alle Fragen mit „Trifft nicht zu“ beantwortet haben:

1.      Falls ja, sind Sie nur noch einen Klick von der Antragsstellung entfernt – im „Online-Modell“ lässt sich das Angebot inklusive des für Sie errechneten Jahresbeitrags über „Online Antrag stellen“ akzeptieren.

2.      Falls nein, kommt das „klassische Invitatio-Modell“ zum Zuge – dabei prüft ein contego-Mitarbeiter Ihre Anfrage individuell, und anschließend erhalten Sie, sofern keine Ausschlussgründe vorliegen, Ihr persönliches Angebot.

Wirksam wird der Vertrag und damit der Versicherungsschutz erst, wenn die Erstprämie rechtzeitig gezahlt wird.

 

3. Was bedeutet All-Risk-Deckung?

Eine All-Risk-Deckung wie Consult by contego bietet maximalen Schutz, denn sie umfasst prinzipiell sämtliche branchentypische Tätigkeiten, die in den Bedingungen nicht ausdrücklich ausgeschlossen werden. Damit wird es für den Versicherungsnehmer völlig transparent, wo der Schutzschirm endet.

 

4. Was ist eine Mindestprämie?

Eine Mindestprämie beziffert den niedrigsten Beitrag, der für einen bestimmten Versicherungstarif – entsprechend günstige Risikofaktoren und geringe Versicherungssummen vorausgesetzt – zu zahlen ist.

 

5. Sind Ausschlüsse in der Haftpflichtversicherung notwendig?

Je weniger Risiken ein Versicherer ausschließt, desto höher steigt das Prämienniveau. Ein Tarif muss daher immer ein ausgewogenes Verhältnis von Risiken und Beiträgen herstellen, damit er bezahlbar bleiben kann. Gerade bei einer All-Risk-Deckung, die alle branchentypischen Tätigkeiten umfasst, kann das hohe Schutzniveau nur gewährleistet werden, wenn einige branchenuntypische Aktivitäten und Risiken ausgeschlossen werden.

 

6. Warum braucht man überhaupt eine Haftpflichtversicherung?

Auf eine Haftpflichtversicherung verzichten kann nur, wer sehr vermögend ist und kostspielige Schadenersatzprozesse und -zahlungen daher nicht fürchten muss. Alle anderen gehen ohne eine Haftpflichtpolice ein hohes Risiko ein – die Erfahrung zeigt, dass Fehler nicht nur nicht auszuschließen sind, sondern auch gar nicht unbedingt vorliegen müssen, um in Regress genommen zu werden.

Mit einer Haftpflichtversicherung ist man auf der sicheren Seite. Kommt es zu einer Klage seitens eines (vermeintlich) Geschädigten, prüft die Versicherung zunächst, ob der Anspruch tatsächlich begründet ist. Falls ja, erstattet sie den zu leistenden Schadenersatz, maximal bis zur vertraglich festgelegten Versicherungssumme bzw. Entschädigungsgrenze und gegebenenfalls unter Abzug eines vereinbarten Selbstbehalts. Falls sie den Anspruch jedoch für unbegründet hält, wehrt die Versicherung ihn außergerichtlich und erforderlichenfalls auch vor Gericht ab („passive Rechtsschutzfunktion“). Dabei übernimmt sie sämtliche anfallende Kosten (Anwälte, Gericht, Gutachter).

 

7. Was versteht man unter Versicherungs- bzw. Deckungssummen?

Bei der Versicherungssumme handelt es sich um die maximale Geldleistung, die der Versicherungsnehmer im Schadenfall vom Versicherer erhält.

Selbstständige und Freiberufler wie auch Unternehmen sind prinzipiell in unbegrenzter Höhe schadenersatzpflichtig. Auch entsprechende Vertragsklauseln können dieses Risiko kaum einschränken, denn häufig werden sie vor Gericht für unzulässig erklärt.

Die Versicherungssumme ist jedoch nie unbegrenzt. Um Ihr spezifisches Risiko als Berater hinreichend abzudecken, muss die Versicherungssumme Ihrer Police also sorgfältig bedacht werden. Die adäquate Höhe hängt zum einen von dem Schaden ab, den Sie mit einer fehlerhaft erbrachten Leistung bewirken können, zum anderen davon, für welchen Anteil an diesem Maximalschaden die Police einstehen soll. 

 

8. Was ist die Jahreshöchstleistung?

Für jedes Versicherungsjahr ist die Höchstsumme der Leistungen, die der Versicherer für alle Leistungsfälle erbringt, gedeckelt. Sie beträgt in der Regel ein Mehrfaches der Versicherungssumme; mit welchem Faktor diese multipliziert wird, hängt von der im Vertrag festgeschriebenen Maximierung ab.

Bei Consult by contego gilt der Faktor 2 für Vermögens- wie auch für Personen- und Sachschäden. Das bedeutet also, dass die Jahreshöchstleistung dem Doppelten der Versicherungssumme entspricht. Bei einer Versicherungssumme von beispielsweise 3 Mio. € pauschal für Personen- und Sachschäden zahlt die Versicherung mithin maximal 6 Mio. € pro Jahr für Schäden in diesem Bereich.

 

9. Wofür stehen Entschädigungsgrenzen im Versicherungsvertrag?

Für manche grundsätzlich eingeschlossenen Teilrisiken kann der Versicherer die Versicherungssumme begrenzen, die im Leistungsfall gezahlt wird. Für das jeweilige Teilrisiko gilt dann eine Entschädigungsgrenze („Sublimit“).

Prinzipiell sind in unseren Verträgen zur Vermögensschaden- und zur Betriebs-Haftpflichtversicherung keine Entschädigungsgrenzen enthalten. Lediglich für hinzugewählte Deckungserweiterungen sowie Eigenschadenelemente können Sublimits festgelegt werden, die sich in den entsprechenden Bedingungen finden.

 

10. Was ist ein Selbstbehalt (SB)?

Manche Policen sehen vor, dass der Versicherungsnehmer im Schadenfall einen Teil der fälligen Summe übernimmt. Diesen Teil bezeichnet man als Selbstbehalt (SB). Durch ihn können Versicherer die Beiträge herabsetzen. Der SB wird im Versicherungsschein genannt.

 

B. Rund um den Vertrag

 

1. Woran bemisst sich der Versicherungsbeitrag?

Die für den Versicherungsschutz zu zahlende Prämie hängt von den Informationen ab, die Sie bei der Online-Beantragung auf der contego-Homepage angegeben haben. Vorausgesetzt, Sie haben alle Fragen im Antrag mit „Trifft nicht zu“ beantwortet, können Sie sich mittels Tarifauswahl und Bausteinrechner Ihr persönliches Angebot einholen, in dem auch der fällige Jahresbeitrag enthalten ist.

 

2. Wie wird der Beitrag gezahlt?

Bei der Antragsstellung erteilen Sie dem Versicherer eine Einzugsermächtigung, auf deren Basis der Beitrag von Ihrem Konto abgebucht wird. Eine andere Zahlungsweise ist bei der Online-Policierung nicht möglich.

 

Die erste Abbuchung erfolgt rund zwei Wochen nach Beginn der Versicherung bzw. nach Antragsstellung. Sollte das durch Ihr Verschulden, etwa wegen mangelnder Deckung des Kontos, nicht möglich sein, so hat der Versicherer ein Rücktrittsrecht vom Vertrag. Erst mit der ersten Beitragszahlung ist der Versicherungsschutz frühestens wirksam. Die Höhe der ersten Zahlung hängt davon ab, ob Sie die Standardoption „Hauptfälligkeit in 12 Monaten“ gewählt haben – dann wird ein voller Jahresbeitrag abgebucht – oder die Option „Einheitliche Hauptfälligkeit“ zum 1. Januar eines Jahres – dann umfasst der Erstbeitrag die restlichen Monate des laufenden Jahres, bis zum Beginn des nächsten Versicherungsjahres.

 

Rumpfmonat kostenfrei

Sofern Sie sich für die Standardoption „Hauptfälligkeit in 12 Monaten“ entscheiden und die Police nicht am 1. eines Monats beginnt, genießen Sie den Versicherungsschutz im unvollständigen Rumpfmonat beitragsfrei.

 

Exemplarische Erstbeiträge für den Versicherungsbeginn 15.07.2013:

 

  1. Standardoption „Hauptfälligkeit in 12 Monaten“ gewählt: Der Erstbeitrag umfasst den Zeitraum 01.08.2013 bis 01.08.2014 – der Rumpfmonat (15.07. bis 31.07.2013) ist kostenfrei.
  2. Option „Einheitliche Hauptfälligkeit“ gewählt: Der Erstbeitrag umfasst den Zeitraum 15.07.2013 bis 01.01.2014.

Die Folgebeiträge werden, wie der Erstbeitrag, rund zwei Wochen nach Hauptfälligkeit von Ihrem Konto abgebucht.

 

3. Welche Laufzeit hat der Versicherungsvertrag?

Der Versicherungsschutz beginnt am von Ihnen im Online-Antrag gewählten Datum – unabhängig davon, um welchen Wochentag es sich handelt – um 12:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Sie können den Beginn auch bis zu 1 Monat rückdatieren; für einen zukünftigen Beginn können Sie ein Datum innerhalb von 4 Monaten nach Antragsstellung festlegen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Online-Antrag ist, dass Sie sämtliche Fragen mit „Trifft nicht zu“ beantworten können.

Die Mindestlaufzeit Ihres Versicherungsvertrages beträgt ein Jahr. Falls Sie sich im Online-Antrag, etwa aus steuertechnischen Gründen, für die „Einheitliche Hauptfälligkeit“ zum 1. Januar entscheiden, dann endet der Vertrag frühestens nach Ablauf des ersten vollständigen Kalenderjahres. Im Versicherungsschein finden Sie die von Ihnen diesbezüglich getätigten Eingaben.

Die Kündigungsfrist beträgt 1 Monat vor Ablauf des Versicherungsjahres. Macht weder der Versicherungsnehmer noch der Versicherer von seinem Kündigungsrecht Gebrauch, so verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr.

 

4. Was ist bei einer Kündigung zu beachten?

Die Kündigungsfrist beträgt 1 Monat vor Ablauf des Versicherungsjahres. Macht weder der Versicherungsnehmer noch der Versicherer von seinem Kündigungsrecht Gebrauch, so verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr.

Abweichend davon gibt es auch ein außerordentliches Kündigungsrecht, das nach einem Leistungsfall in Anspruch genommen werden kann. Ebenso können Sie die Police kündigen, wenn beispielsweise aufgrund der Aufgabe Ihrer Selbstständigkeit das Risiko entfällt. Gegebenenfalls erhalten Sie dann bereits für die risikofreie Zeit gezahlte Beiträge zurück.

Genaueres entnehmen Sie bitte den Versicherungsbedingungen.

 

5. Was passiert, wenn ich erst nach Vertragsende von einem Versicherungsfall Kenntnis erlange, Stichwort Nachhaftung/Nachmeldefrist?

Entscheidend ist nicht, wann Sie Kenntnis von einem Versicherungsfall erlangen, sondern wann er sich ereignet hat. Sofern er während der Vertragslaufzeit auftrat, können Sie noch bis zu 10 Jahre nach Vertragsende Versicherungsschutz in Anspruch nehmen.

 

6. Kann ich von meinem Antrag bzw. Vertrag zurücktreten?

Wie bei allen Produkten, so haben Sie auch bei Versicherungen ein Widerrufsrecht. Innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Versicherungsscheins, der zugehörigen Bedingungen (als PDF-Download) und der Vertragsinformationen, können Sie Ihre Vertragserklärung widerrufen. Gründe müssen Sie dafür nicht nennen. Voraussetzung ist, dass Sie bei der Online-Beantragung die Widerrufsbelehrung bestätigt haben. Es reicht, wenn Sie den Widerruf fristgemäß per Post, E-Mail oder Fax an den Versicherer absenden.

 

C. Pflichten des Versicherungsnehmers

 

1.    Was sind Obliegenheiten?

Aus einer Versicherungspolice erwachsen dem Versicherungsnehmer nicht nur Rechte, sondern auch einige Pflichten, die in der Versicherungssprache „Obliegenheiten“ genannt werden. Dazu gehört etwa, nicht die Unwahrheit zu sagen und nicht vorsätzlich einen Schaden herbeizuführen. Die Einhaltung der Obliegenheiten ist fundamental für den Versicherungsschutz – eine Missachtung kann dessen Wegfall zur Folge haben.

Obliegenheiten werden sowohl von staatlicher Seite im Versicherungsvertragsgesetz (VVG) wie auch von Versichererseite in den jeweiligen Versicherungsbedingungen festgelegt. Manche von ihnen – wie die Pflicht, dem Versicherer nur zutreffende Angaben nach bestem Wissen und Gewissen zu machen – gelten bereits vor Vertragsbeginn. Andere betreffen den Schadenfall, für den beispielsweise eine sofortige Mitteilung an den Versicherer vorgeschrieben ist. Ebenso ist dessen verfahrenstechnischen Anweisungen Folge zu leisten, wenn der Versicherungsschutz nicht gefährdet werden soll.

Ihren Versicherungsbedingungen, vor allem den allgemeinen Vertragsbestimmungen, können Sie Ihre Obliegenheiten im Detail entnehmen.

 

2.    Mein Tätigkeitsspektrum hat sich erweitert/verschoben – muss ich das dem Versicherer mitteilen?

Eine Änderung Ihrer Beratungstätigkeiten müssen Sie dem Versicherer nicht gesondert melden. Derartige Verschiebungen werden bei der jährlichen Vertragsverlängerung erfasst, in deren Rahmen Sie postalisch oder per E-Mail einen Fragebogen erhalten und mit entsprechenden Informationen ausfüllen.

Eine All-Risk-Deckung wie Consult by contego umfasst alle branchentypischen Tätigkeiten, die nicht explizit in den Bedingungen ausgeschlossen werden. Sofern Ihre neue Tätigkeit also branchentypisch und nicht unter den Ausschlüssen genannt ist, gilt sie automatisch als mitversichert.

Natürlich ist nicht in allen Fällen eindeutig, ob eine Tätigkeit als branchentypisch gelten kann – sollten Sie unsicher sein, so helfen wir Ihnen gern weiter.

Bitte rufen Sie uns an unter:

+49 (0) 89 / 550 648 oder senden Sie uns eine E-Mail an info@contego.de.

 

D. Kundenservice

 

1.    Ist es möglich, sich beim Online-Abschluss beraten zu lassen?

Wir beraten Sie gern. Der Online-Abschluss bedeutet nicht nur für Sie, sondern auch für uns mehr Effizienz und Schnelligkeit – und damit mehr Zeit für unsere Kernaufgaben. Dazu gehört neben der zeitnahen Schadenabwicklung auch, für Sie und mit Ihnen den passgenauen Tarif für Ihre Bedürfnisse zu finden. Wenden Sie sich also gern beim Ausfüllen des Online-Antrags telefonisch oder auch per Mail an uns, wenn Sie Fragen haben.

 

2.    Gibt es den Online-Versicherungsschein nur in digitaler Form?

Sie bekommen direkt im Anschluss an das Online-Antragsverfahren per E-Mail eine rechtlich bindende PDF-Bestätigung über den Versicherungsschutz. Das Dokument kann gegebenenfalls bereits als Nachweis einer vom Auftraggeber verlangten Police dienen. Darüber hinausgehen Ihnen die relevanten Vertragsdokumente aber nach einigen Tagen auch in „klassisch-analoger“ Papierform per Post zu.

 

3.    Kann ich die Beiträge nur per Bankeinzug zahlen?

Ja, die Online-Policierung ist ausschließlich mit dem Lastschriftverfahren möglich. Auf anderen Wegen könnten wir keinen unverzüglichen Versicherungsschutz gewähren.

 

4.    Ich bin unzufrieden und möchte mich beschweren – an wen wende ich mich?

Wir sind stets bemüht, unsere Kunden ohne Ausnahme zufriedenzustellen. Sollten Sie einmal einen Anlass sehen, mit uns zu hadern, so bitten wir Sie, sich zunächst mit uns in Verbindung zu setzen. In aller Regel lassen sich Unstimmigkeiten gütlich klären.

 

contego Finanzberatung GmbH

Fraunhoferstr. 9, 11

85737 Ismaning bei München

 

E-Mail: info(at)contego.de

Telefon: +49 (0) 89 550 648 0
Telefax: +49 (0) 89 550 648 55

 

Sollten Sie auch nach der Klärung mit uns weiterhin Grund zur Unzufriedenheit sehen, steht Ihnen folgende Behörde für eine Beschwerde offen:

 

Aufsichtsbehörde für deutsche Verträge
BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn
Telefon: +49 228 4108 1394
Telefax: +49 228 4108 1550
Homepage: www.bafin.de; E-Mail:
poststelle(at)bafin.de

 

Daneben sind wir Mitglied im Verein Versicherungsombudsmann e. V., der Ihnen in Person eines unabhängig-neutralen Ombudsmanns einen Ansprechpartner für den Fall bietet, dass Sie eine unserer Entscheidungen für fehlgehend halten. Der Ombudsmann fungiert – für Versicherungsnehmer kostenfrei – als Schlichter. Der Rechtsweg steht Ihnen davon unabhängig natürlich weiterhin offen. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an einem Schlichtungsverfahren an:

 

Versicherungsombudsmann e. V., Postfach 08 06 32, 10006 Berlin

Tel.: 01804/22 44 24

Fax: 01804/22 44 25

E-Mail: beschwerde@versicherungsombudsmann.de

 

5.    Wem muss ich für meinen Vertrag relevante Änderungen (Umzug, Bankwechsel etc.) mitteilen?

Bitte informieren Sie uns über Änderungen, die für Ihren Vertrag und dessen Abwicklung bedeutsam sind, telefonisch, per Fax oder per E-Mail:

Telefon: +49 (0) 89 550 648 0
Telefax: +49 (0) 89 550 648 55

E-Mail: info(at)contego.de

 

6.    Ich habe noch offene Fragen – wo finde ich Antworten?

Nicht nur im Schadenfall, sondern auch für alle Fragen rund um Ihre Versicherung sind wir täglich zwischen 9:00 und 18:00 Uhr unter der Telefonnummer +49 (0) 89 / 550 648 0 für Sie da.

Für Schadenmeldungen außerhalb unserer Geschäftszeiten schicken Sie uns bitte eine E-Mail an info(at)contego.de.

 

IT-Haftpflicht: 

Wir beraten Sie gerne persönlich.

089 / 550 648 0

Täglich von 8-18 Uhr
Skype: click to call, widget?
Other?

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