Unternehmens- berater

Schadenbeispiele

Als unabhängiger Spezialmakler vertreten wir im Schadenfall die Interessen unserer Kunden. Ein Schadenfall stellt für den betroffenen Freelancer oder das betroffene IT-Unternehmen eine Ausnahme dar - für uns ist es das tägliche Geschäft Schadenfälle zu bearbeiten! Profitieren Sie daher als Kunde unser Knowhow im Falle eines Schadens.

 

Fehlende Zahlungsmoral führt zu Schadenersatzforderungen

Ein Unternehmensberater versuchte ausstehende Honorare in Höhe von € 100.000 bei seinem Kunden einzutreiben. Der Kunde wiederum machte einen Schadenersatzanspruch über € 450.000 wegen angeblicher Fehlberatung gegenüber dem Consultant geltend. 
Die Schadenexperten des Versicherers vermittelten zwischen den Parteien, am Ende verzichteten beide Seiten auf ihre Forderungen.

 

Versäumte Forderung

Ein Start-Up-Unternehmer beauftragte einen Unternehmensberater, ihm „Starthilfe“ bei der Firmengründung zu geben. Leider versäumte es der Berater, den Auftraggeber über die Möglichkeiten eines staatlichen Förderprogramms für Firmengründer zu informieren. Als der Unternehmer den Fehler bemerkte, reichte er umgehend die notwendigen Anträge ein. Doch da die Frist bereits abgelaufen war, wurde der Antrag abgelehnt.
Als Entschädigung für die finanziellen Folgen verlangte der Unternehmer € 80.000 von seinem Berater. Dieser hatte keine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung und musste die Kosten aus eigener Tasche tragen.

 

Teurer Irrtum

Ein Unternehmensberater erhält einen Auftrag eines Neukunden. Dieser möchte seine EDV-Anlage modernisieren und austauschen. Das Projekt wird zügig umgesetzt und die neue Anlage erfolgreich implementiert. Nach kürzester Zeit stellt sich jedoch heraus, dass die empfohlene Anlage für den weiteren Betrieb völlig ungeeignet ist. Eine aufwendige Umrüstung ist notwendig.
Entstandener Schaden durch Umrüstung und daraus bedingte Verzögerungen: € 150.000. Den entstandenen Schaden hat der Versicherer in vollem Umfang ersetzt.

 

Diskriminierung in der Stellenanzeige

Eine Personaldienstleistungsfirma wurde beauftragt eine passende Verstärkung für das Team einer großen Firma zu finden. Mehrere Anzeigen wurden in Print- und Neuen Medien geschaltet. Leider mit mäßigem Erfolg. Der Personaldienstleister erhielt lediglich acht mittelmäßige Bewerber, dafür aber mehrere ernst zu nehmende Klagen wegen Verstößen gegen das Gleichbehandlungsgesetz. Durch die Formulierung „junges Team“ fühlten sich ältere Bewerber diskriminiert. Auch der Auftraggeber sah sich mit negativer Presse konfrontiert und musste immense PR-Aktivitäten aufbringen.
Die Kosten von € 125.000 für alle Aktivitäten wurden von dem Personaldienstleiter zurückgefordert und von der Versicherung übernommen.

 

IT-Haftpflicht: 

Wir beraten Sie gerne persönlich.

089 / 550 648 0

Täglich von 8-18 Uhr
Skype: click to call, widget?
Other?

Empfohlen von

 



Newsletter bestellen

Abonnieren Sie unseren Newsletter.